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Aufbruch ins Bewusstsein
Die Lehre der Heilkräfte
Praktisches
Repertorium
von Ravi Roy

135 €,
1326 S., geb.
Das Handbuch der Chakrablüten Essenzen
Neuauflage
HR 5
Grippe, Erkältungskrankheiten

Impfen und Tierversuche Keuchhustenimpfung Bericht einer Mutter


Berichte zur Impfaufklärung

Bericht einer Mutter eines impfgeschädigten Kindes
"Denn sie wissen nicht, was sie tun."
Anerkannter Impfschaden nach Diphtherie-Tetanus-Impfung

Halbseitige Lähmung

Ich bin Arzthelferin, Krankenpflegehelferin und Mutter von zwei kleinen Söhnen im Alter von 3 und 1 ½ Jahren. Am 25. April 2001 hat sich unser Leben verändert! Mein ältester Sohn wurde an diesem Tag zum dritten Mal gegen Diphtherie und Tetanus geimpft. Schon auf die zweite Impfung hatte er mit Wutanfällen reagiert, er rannte mit dem Kopf gegen die Wand und schlug ihn auf den Boden. Als ich meine Vermutung und meine Sorge, ihn nun zum dritten Mal impfen zu lassen, dem Kinderarzt mitteilte, nahm er kaum Notiz und verabreichte meinem Sohn, der sich massiv dagegen wehrte, die dritte Impfung in den linken Oberschenkel. Am darauf folgenden Tag war die Einstichstelle so groß wie ein Tennisball, feuerrot und heiß. Der Arzt diagnostizierte eine Impfreaktion und sagte, ich solle mir keine Sorgen machen, das passiere schon mal. Nach zwei oder drei Tagen ging die Schwellung zurück, jedoch stolperte unser Sohn ständig und fiel hin. Seine linke Schulter hing deutlich nach unten, und er schien auf der gesamten Seite sehr geschwächt zu sein. Gegenstände, die links vor ihm auf dem Boden lagen, konnte er nicht sehen und somit fiel er ständig über irgendetwas oder lief gegen Türrahmen und Gegenstände. Sein psychischer und geistiger Zustand war beängstigend. Er hörte auf zu sprechen, verstand die einfachsten Dinge nicht mehr und fiel in seiner Entwicklung um Monate zurück. Nachts schrie er panisch und wollte nicht mehr allein in seinem Bettchen schlafen. Der Arzt vermutete eine Schonhaltung, weil meinem Sohn das Bein noch schmerzen würde. Er hatte jedoch keine Erklärung für die hängende Schulter und seine gestörte Gemütslage. Ein weiterer Monat mußte vergehen, bis ich durchsetzen konnte, daß mein Sohn und ich im Krankenhaus behalten wurden. Dank unseres Hausarztes, der uns mit "Verdacht auf Impfschaden" ins Krankenhaus schickte, wurden die richtigen Dinge untersucht. Man diagnostizierte: Hemiparese links, Wesensveränderung, Sprachstörung, v.a. zerebrale Durchblutungsstörung durch eine Immunkomplex-Vaskulitis nach Diphtherie/Tetanus Impfung. Die Ärzte sagten, daß sie unserem Sohn nicht helfen könnten. Unsere einzige Hoffnung war die Homöopathie, die es in kürzester Zeit schaffte, unseren Sohn wieder ins Leben zurück zu holen.
Heidi Mickelat